LIBERTAS e.V. - SchuldnerHilfe

Leistungen des Staates für den Notfall und nicht eine Versorgung auf Dauer

Die Versorgung seiner Bürger in der Not durch den Staat sollte nicht auf Dauer geschehen. Zeigt sich doch in der Vergangenheit, dass gerade aus der Not heraus Kräfte aktiviert werden, Kreativität und Leistungsbereitschaft wachsen. Wir empfehlen dazu den folgenden Artikel aus Die Welt: Leistungen des Staates für den Notfall und nicht eine Versorgung auf Dauer

Staatsverschuldung

Lesen Sie zu dem Thema Staatsverschuldung und die zu erwartenen Kosten der Flüchtlingskrise folgenden Artikel: Ausmaß der Kosten der Flüchtlingskrise für Deutschland

Pro Bargeld

In der Presse ist zu lesen, dass die Abschaffung der 500 € Scheinen diskutiert wird. Die EZB hat dies sogar schon beschlossen. Experten warnen davor, sprechen von einem Einstieg in den Ausstieg aus dem Bargeld. Der Ausstieg aus dem Bargeld hätte laut der Befürworter Vorteile: Zahlungen können nachvollzogen werden, Gelder würden nicht mehr spurlos in dunkle Kanäle verschwinden. Das würde sich positv auf die Verbrechensbekämpfung auswirken, Korruption und Schwarzarbeit sollen so bekämpft werden, heißt es. Aber welche Auswirkungen hätte die Abschaffung auf den "normalen" Verbraucher und Sparer? Will man, dass jedes Kaufverhalten, jede Zahlung registriert, abgespeichert  und ausgewertet -wozu auch…

Voraussichtliches Defizit bei den gesetzlichen Krankenkassen durch Fehlkalkulation des Bundes

Hier werden die gesetzlich Versicherten zur Kasse gebeten! Die Regierung zahlt zu wenig Krankenkassenbeiträge für Hartz-IV-Empfänger. Das zu erwartende Defizit ist noch nicht abzusehen, da die Zahl der Hartz-IV-Empfänger durch den Flüchtlingsstrom deutlich ansteigen wird. Im Gesundheitsministerium wird derzeit ermittelt, wie hoch der Korrekturbetrag ausfallen muss. Die "Frankfurter Rundschau"  sagt für 2016 ein Defizit von mehreren Millionen Euro voraus. Lesen Sie zu diesem Thema den Artikel aus der Welt-online, zu finden unter folgendem Link: Womöglich zu geringe Kassenbeträge für Hartz-IV-Empfänger  

Girokonto: neue EU-Richtlinie kommt schon früher als erwartet

Ohne ein Girokonto kann man keine Wohnung anmieten, keine regelmäßigen Zahlungen empfangen, keine Rechnungen bezahlen oder seine Vereinsbeiträge begleichen. Die Teilnahme am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben ist kaum möglich. Doch nicht jeder hatte die Möglichkeit einer Kontoeröffnung. Obdachlose und Flüchtlinge waren davon betroffen. Schon früher als erwartet setzt die Bundesregierung die EU-Richtlinie für ein Bankkonto schon Anfang 2016 und nicht erst im September um. Wir empfehlen zu diesem Thema den Artikel aus der Süddeutschen Zeitung-online, zu finden unter folgendem Link: Neues Gestz: Konto für alle schon ab Anfang 2016.